Das Studium – angeblich die schönste Zeit des Lebens. Unbeschwert durch den Tag, stundenlang in alten Büchern stöbern, die besondere Atmosphäre in der Bibliothek genießen. Klingt gut – aber die Realität sieht oft anders aus.
BAföG-Anträge, WG-Chaos und Leistungsdruck gehören für viele genauso dazu. Und vor allem: Das Geld reicht oft hinten und vorn nicht – für den nächsten Urlaub, den neuen Laptop oder einfach mal einen entspannten Abend ohne Rechnen. Kurz gesagt: Der Alltag ist alles andere als romantisch – aber es gibt Wege, auch mit kleinem Budget clever durchs Studium zu kommen.
Um als Student Geld zu verdienen, muss man ab und an erfinderisch sein.
Unter dem Bett und neben dem Schrank stapeln sich Bücher, CDs und DVDs? Dann ist jetzt der Moment, die Staubschicht wegzupusten – und aus dem Chaos bares Geld zu machen.
Fachbücher sind besonders gefragt: Medizinstudierende suchen nach Anatomie- und Pharmazie-Büchern, Jurastudierende nach gebrauchten Gesetzestexten. Solange keine wilden Notizen darin sind – und die Katze das Buch nicht als Kratzbaum genutzt hat – lassen sich die meisten Titel problemlos verkaufen.
Selbst ältere Ausgaben finden Abnehmer:innen, auch wenn der Verkaufspreis etwas niedriger ausfällt. Und auch Romane, Lyrikbände oder Kochbücher müssen nicht im Regal verstauben. Ein kurzer Blick in deine Sammlung – und vielleicht wird aus dem alten Lieblingsbuch der nächste Verkaufserfolg.
Trotz Netflix & Co. haben DVDs noch lange nicht ausgedient. Denn manchmal ist es genau das Haptische, was zählt: das Booklet in der Hand, das Artwork auf der Hülle, der Moment vorm Einlegen der Disc. Vor allem Serien-Fans lieben gut erhaltene Boxsets im edlen Kartonschuber.
Auch Limited-Edition-CDs und Re-Releases beliebter Alben finden regelmäßig neue Hörer:innen. Greatest-Hits-Sammlungen sind perfekt für Mottopartys oder Firmenfeiern – vorausgesetzt, die CDs sind in Top-Zustand und frei von Kratzern.
Und dann sind da noch die Schallplatten – mehr als ein Trend. Vinyl feiert sein Comeback – mit echtem Sound, Sammlerwert und Deko-Potenzial. Wer seine Rock-, Pop- oder Klassikplatten verkaufen will, sollte darauf achten, dass die Cover gut erhalten sind – denn auch die Optik zählt.
Bevor Bücher, CDs oder DVDs lange ungenutzt im Regal stehen, lohnt es sich, im eigenen Umfeld nachzufragen: Vielleicht haben Freund:innen, Nachbar:innen oder Verwandte Interesse. Gerade Fachbücher finden oft schnell neue Besitzer – zum Beispiel über ein Angebot am Schwarzen Brett in der Uni.
Wer’s klassisch mag, kann auch zum Flohmarkt – aber mal ehrlich: Früh aufstehen, Kisten schleppen, den halben Tag auf Käufer:innen warten? Das geht deutlich entspannter.
Online-Auktionsplattformen sind praktischer – aber auch hier braucht es Geduld. Es kann dauern, bis ein Artikel verkauft wird, und manche Plattformen halten das Geld zurück, bevor es ausgezahlt wird.
Bei momox läuft’s einfacher: Für jeden Artikel bekommst du sofort einen festen Ankaufspreis. Wenn du damit zufrieden bist, schickst du alles ein – und wenige Tage später ist das Geld auf deinem Konto. Schnell, fair und ohne Verhandlungsstress.
Fast überall lässt sich sparen – auch (und gerade) im Studium. Mit ein paar einfachen Tricks kannst du dir Stück für Stück ein kleines Vermögen zusammenlegen:
1. Kaffee to go – lieber zu Hause:
Sieht cool aus, erinnert an den New-York-Trip – aber jeden Morgen der Becher vom Coffee-Shop? Geht ins Geld. Viel günstiger: Kaffee daheim kochen, in den Thermobecher füllen und nach Geschmack mit Sirup pimpen. Spart bares Geld – und ist nachhaltiger noch dazu.
2. Studentenrabatte nutzen:
Ob im Fitnessstudio, bei Zeitschriften oder in vielen Online-Shops – mit Studentenausweis gibt’s oft richtig gute Angebote. Augen offen halten lohnt sich!
3. Druckkosten sparen:
Ein eigener Drucker klingt praktisch – wird aber teuer, wenn Tinte und Papier dazukommen. Günstiger (und oft sogar gratis) geht’s über Online-Druckservices – einfach mal nach Aktionen für Studis suchen.
4. Haarschnitt für kleines Geld:
Warum nicht mal zum Friseur-Azubi? Unter Profi-Aufsicht gibt’s hier oft stylische Schnitte zum Sparpreis. Gut für den Geldbeutel – und für den Look.
5. Fachbücher gebraucht kaufen:
Neupreise für Uni-Literatur? Nicht ohne. Deshalb: gebraucht kaufen – zum Beispiel bei momox. Günstiger, ressourcenschonender und oft in top Zustand.
Fazit: Wer clever konsumiert, spart nicht nur Geld – sondern lebt auch nachhaltiger. Win-win also.
Wie viel Geld Studierende im Monat ausgeben (und einnehmen), hängt stark vom Wohnort ab. In vielen Großstädten sind die Mieten hoch, in manchen Bundesländern fallen zusätzlich noch Studiengebühren an. Dazu kommen Lebenshaltungskosten, Transport, Fachliteratur, Sprachkurse und Studienmaterial – alles wichtig, aber selten günstig.
Gerade bei Fachbüchern lohnt es sich, sie gut zu behandeln. Wer sie pflegt, kann sie später zu einem fairen Preis weiterverkaufen – zum Beispiel bei momox.
Die Einnahmen setzen sich meist aus BAföG, Erspartem, Nebenjobs und etwas Unterstützung der Eltern zusammen. Wer in der Heimatstadt studiert, kann oft bei den Eltern wohnen und spart so die Miete. Trotzdem bleibt nach allen Fixkosten oft nur wenig Spielraum für Kleidung oder Freizeit.
Deshalb setzen viele Studierende auf Second Hand – stationär und online. Auf momoxfashion.com findest du über 1.500 Marken – von Basics bis Designerstücken, zu Preisen, die ins Budget passen.
Und nicht nur der Kauf, auch der Verkauf gebrauchter Kleidung zahlt sich aus: Hochwertige Markenartikel wie Handtaschen, Schuhe oder Accessoires lassen sich problemlos weiterverkaufen – zum Beispiel auf momox.de/kleidung-verkaufen/. Einfach Artikel auswählen, Zustand prüfen, Festpreis sichern – und das Konto freut sich.
Wer im Studium nebenbei arbeiten möchte, steht oft vor zwei Hürden: wenig Zeit und wenig Flexibilität. Deshalb eignen sich kurzfristige oder zeitlich klar begrenzte Jobs am besten.
Viele Studierende finden etwas bei Catering-Services oder Eventagenturen. Die Einsätze sind meist am Wochenende, dauern nur ein paar Stunden – und lassen sich gut mit dem Stundenplan vereinbaren.
Wem das nicht liegt, der kann sein Wissen weitergeben: Nachhilfe in Mathe, Physik oder Sprachen wird immer gesucht. Auch Musik- oder Gesangsstunden sind eine tolle Möglichkeit, etwas dazuzuverdienen – und dabei im Thema zu bleiben.
Und für alle, die kreativ sind: Selbstgemachter Schmuck, Spielzeug oder Deko lässt sich über Online-Plattformen gut verkaufen. So wird aus dem Hobby ganz nebenbei eine kleine Einnahmequelle.

Welche sind die wertvollsten Videospiele? Erfahre hier, wie viel seltene PS-, Nintendo- und Xbox-Spiele wert sind & entdecke echte Sammlerstücke!

Wer eine Schallplattensammlung sein Eigen nennt, hegt und pflegt sie immer. Doch mit welchen Tipps und Tricks funktioniert dies am besten?

Wer Bücher liebt, nennt meist mehrere Bücherregale sein Eigen - und ständig kommen neue Schätze hinzu.